Der große See bei Störmthal
existiert ab: 2011
Größe: 7,33 km²
Tiefe: 55 m
Uferlinie: 19 km
Wasserqualität: gut
Der Störmthaler See entsteht südlich von Leipzig durch die Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Espenhain.
Lageplan des Störmthaler Sees
Gut zu erkennen ist die Magdeborner Halbinsel. Etwas östlich davon befand sich der Magdeborner Ortsteil Göltzschen.
Kanal zum Markkleeberger See
Es gibt bereits Bauarbeiten an der Verbindung des Markkleeberger Sees mit dem Störmthaler See. Für die Schifffahrt wird eine Schleuse gebaut, da der Störmthaler See einen 4 m höheren Wasserstand haben wird.
Hubbrücke
Über dem Kanal wurde bereits eine Hubbrücke gebaut, so dass auch mittelgroße Segelboote durchfahren können. Im Jahr 2011 soll der See seinen Endwasserstand erreicht haben.
Magdeborner Halbinsel
Die Magdeborner Halbinsel ist eine Landzunge, die bei der Überbaggerung der Ortslage Magdeborn stehen geblieben ist. Hier entsteht u.a. ein großer Hafen.
Zeitzeugen
Dieser Bandabsetzer und ein Schaufelradbagger bilden den Grundstock für den künftigen Bergbau - Technik - Park. Mit diesen Großgeräten wurde im sogenannten Vorschnitt die Braunkohlenschichten freigelegt.
Projekt Vineta
„Vineta“, ist ein Kunstprojekt, welches auf einer schwimmenden Insel gebaut wird. Es soll einmal für Veranstaltungen bis hin zu Trauungen genutzt werden.
Lesen Sie dazu den LVZ Artikel vom 22.12.2009 hier
Luftbild
Dieses Luftbild entstand im Juli 2009. Gut zu erkennen ist der Markleeberger See und der entstehende Störmthaler See, die beide aus dem Tagebau Espenhain hervorgegangen sind.
Fotogalerie
Die Fotos vom Störmthaler See aus dem Jahr 2006 und 2009 finden Sie HIER








