Der kleinste und jüngste See südöstlich von Markkleeberg

 
existiert seit:            2006
Größe:                   2,52 km²
Tiefe:                        57  m
Rundweg:                  9 km
Wasserqualität:          gut

 

 

Mehrere Rastplätze sind am Rundweg angelegt
Blick vom Rastplatz

Der See

 
Seit 1939 bis zum Jahr 1994 wurde hier Braunkohle gefördert. Aus dem ehemaligen Tagebau Espenhain hervorgegangen, wurde der See am 15.Juli 2006 für die Öffentlichkeit freigegeben. 

 

Die schraffierten Bereich sind Verbotsgebiete
Plan Markkleeberger See

Allgemeinverfügung zum Markkleeberger See

Allgemeinverfügungen regeln die für jedermann geltenden grundlegenden Nutzungsmöglichkeiten und Verbote auf den neuen Tagebauseen. Welche Bereiche sind für das Befahren verboten, wo darf man baden, kann man Pferde tränken und ist das Tauchen mit Pressluftflasche erlaubt?
Zur Allgemeinverfügung Markkleeberger See hier

Der See und das Wegenetz in der Übersicht
Übersichtsplan

Badestrände

 
Drei Badestrände wurden am See angelegt. Im Norden das Strandbad Markkleeberg-Ost. Der Wachauer Strand und der Auenhainer Strand befinden sich am östlichen Ufer. Die Getzlauer Insel, sowie westliche Uferbereiche sind der Natur vorbehalten.Deutlich ist auf dem Plan das Wegenetz für Wanderer und Radfahrer zu erkennen.

Hier entsteht der größte Strandbereich des Markkleeberger Sees
Der Strand im Februar 2009

Auenhainer Strand

Am 2. Februar 2009 begann der Ausbau des bisher größten Strandes am Markkleeberger See.  Bis auf einige Pflanzungen wird der Strand zum Beginn der Saison 2009 fertiggestellt sein. Auf einer Fläche von 6600 m² wird Feinsand und Kies eingebaut. Weiterhin soll eine Liegewiese, Beachvolleyballanlage, ein Grllplatz, Sitzgruppen und eine Schwimmsteganlage gebaut werden.

Gedenktafel für die untergegangenen Orte Cröbern und Crostewitz
Gedenktafel

Ehemalige Ortschaften

 
Diese Tafel auf einem Stein am Rande des Rundweges erinnert an die, durch den Braunkohleabbau, untergangenen Orte Cröbern und Crostewitz

Der Apelstein am Rundweg des Sees
Apelstein

Völkerschlacht 1813

  
Zum Gedenken an die Völkerschlacht bei Leipzig wurden an wichtigen Orten der Kämpfe sogenannte Apelsteine aufgestellt. Der Leipziger Bürger und Schriftsteller Guido Theodor Apel (1811–1867) ließ in den Jahren 1861 bis 1864 aus eigenen Mitteln 44 dieser Marksteine aufstellen. 6 weitere wurden danach aus privater Hand, aus einer Stiftung Apels und von Vereinen errichtet.

Dieser Kanal stellt einmal die Verbindung zum Störmthaler See dar.
Kanalbrücke

Gewässerverbund


Diese neue Brücke überquert den künftigen Kanal zum Störmthaler See. Der Störmthaler See wird vermutlich im Jahr 2012 vollständig geflutet sein. Für das Passieren der Segelboote kann die Fahrbahn der Brücke mittels aufwändiger Technik gehoben werden.
Mehr über den Gewässerverbund

Der Wildwasserkanal für Kanuten und Rafting
Kanupark

Kanupark


Der Kanupark wurde im Jahr 2007 als modernste Wildwasseranlage fertiggestellt. Er ist eine ideale Trainingsstrecke für die Elite des Kanusports. Die Wildwasserstrecke kann aber auch für "normale" Sportler und für Wildwasser - Rafting genutzt werden. Zwei Kanäle mit Stromschnellen führen unabhängig voneinander in das untere Sammelbecken. Von dort werden die Boote mittels moderner Technik wieder an den Start transportiert.

Strandcafe im Winter
Strandcafe im Dezember 2008

Seepromenade

 
Die Seepromenade soll mit ihren  Cafe, künftigen Geschäften, Werkstätten und Galerien Gäste zu einem Spaziergang am oder um den See einladen.

 

Foto: Bernd Schumann
Steg für 20 Boote

Segeln


Jetzt kann am See auch der Segelsport ausgeübt werden. Im Jahr 2009 entstand dieser Steg am Nordufer. Der eigentliche Hafen soll 2010 am Südufer in der Nähe der Kanustation entstehen.

Großgeräte erinnern an die "Braunkohlezeit" im Neuseenland
Vergangenheit

Bildergalerie Markkleeberger See

 

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