Der kleinste und jüngste See südöstlich von Markkleeberg
Der See
Seit 1939 bis zum Jahr 1994 wurde hier Braunkohle gefördert. Aus dem ehemaligen Tagebau Espenhain hervorgegangen, wurde der See am 15.Juli 2006 für die Öffentlichkeit freigegeben.
Allgemeinverfügung zum Markkleeberger See
Allgemeinverfügungen regeln die für jedermann geltenden grundlegenden Nutzungsmöglichkeiten und Verbote auf den neuen Tagebauseen. Welche Bereiche sind für das Befahren verboten, wo darf man baden, kann man Pferde tränken und ist das Tauchen mit Pressluftflasche erlaubt?
Zur Allgemeinverfügung Markkleeberger See hier
Badestrände
Drei Badestrände wurden am See angelegt. Im Norden das Strandbad Markkleeberg-Ost. Der Wachauer Strand und der Auenhainer Strand befinden sich am östlichen Ufer. Die Getzlauer Insel, sowie westliche Uferbereiche sind der Natur vorbehalten.Deutlich ist auf dem Plan das Wegenetz für Wanderer und Radfahrer zu erkennen.
Auenhainer Strand
Am 2. Februar 2009 begann der Ausbau des bisher größten Strandes am Markkleeberger See. Bis auf einige Pflanzungen wird der Strand zum Beginn der Saison 2009 fertiggestellt sein. Auf einer Fläche von 6600 m² wird Feinsand und Kies eingebaut. Weiterhin soll eine Liegewiese, Beachvolleyballanlage, ein Grllplatz, Sitzgruppen und eine Schwimmsteganlage gebaut werden.
Ehemalige Ortschaften
Diese Tafel auf einem Stein am Rande des Rundweges erinnert an die, durch den Braunkohleabbau, untergangenen Orte Cröbern und Crostewitz
Völkerschlacht 1813
Zum Gedenken an die Völkerschlacht bei Leipzig wurden an wichtigen Orten der Kämpfe sogenannte Apelsteine aufgestellt. Der Leipziger Bürger und Schriftsteller Guido Theodor Apel (1811–1867) ließ in den Jahren 1861 bis 1864 aus eigenen Mitteln 44 dieser Marksteine aufstellen. 6 weitere wurden danach aus privater Hand, aus einer Stiftung Apels und von Vereinen errichtet.
Gewässerverbund
Diese neue Brücke überquert den künftigen Kanal zum Störmthaler See. Der Störmthaler See wird vermutlich im Jahr 2012 vollständig geflutet sein. Für das Passieren der Segelboote kann die Fahrbahn der Brücke mittels aufwändiger Technik gehoben werden.
Mehr über den Gewässerverbund
Kanupark
Der Kanupark wurde im Jahr 2007 als modernste Wildwasseranlage fertiggestellt. Er ist eine ideale Trainingsstrecke für die Elite des Kanusports. Die Wildwasserstrecke kann aber auch für "normale" Sportler und für Wildwasser - Rafting genutzt werden. Zwei Kanäle mit Stromschnellen führen unabhängig voneinander in das untere Sammelbecken. Von dort werden die Boote mittels moderner Technik wieder an den Start transportiert.
Seepromenade
Die Seepromenade soll mit ihren Cafe, künftigen Geschäften, Werkstätten und Galerien Gäste zu einem Spaziergang am oder um den See einladen.
Segeln
Jetzt kann am See auch der Segelsport ausgeübt werden. Im Jahr 2009 entstand dieser Steg am Nordufer. Der eigentliche Hafen soll 2010 am Südufer in der Nähe der Kanustation entstehen.











