Der Gewässerverbund der Leipziger Seen
Führende Köpfe der Landschaftsbaustelle um die Kohletagebaue Mitteldeutschlands, allen voran Regierungspräsident Walter Christian Steinbach, Prof. Dr. Andreas Berkner und die LMBV als Tagebausanierer, entwarfen im Zuge der ohnehin zu planenden Ablaufgewässer der zukünftigen Tagebauseen ein Konzept, wie diese Gewässer schiffbar werden könnten. Dabei ist die Wiedernutzbarmachung der Leipziger Gewässer, Elster, Pleiße und deren Floßgräben ebenso ein Thema wie Kanalverbindungen zwischen den einzelnen Tagebauseen und deren Anschluss an Elster und Pleiße.
Schleuse am Connewitzer Wehr
Wenn die Boote von Leipzig kommend in den Floßgraben und weiter in den Cospudener See fahren wollen, dann musste an dieser Stelle noch umgetragen werden.
Das ist seit dem 11. Juli 2011 nicht mehr nötig. Durch den Bau der Schleuse am Connewitzer Wehr und dem Neubau der Brücke an der S 46 ( Ziegeleiweg von Markkleeberg nach Großzschocher) ist die durchgängige Route vom Cospudener See nach Leipzig mit dem Paddelboot befahrbar ( ca. 15 km Tour).
Großprojekt Marina Leipzig-Lindenau
LVZ 26./ 27. Februar 2011
Noch in diesem Jahr soll der Bau des 665 m langen Verbindungskanal zum Lindenauer Hafen beginnen. Der Gewässerverlauf soll 10m breit und 2m tief sein.
Kurze Verbindung zwischen Cospudener und Zwenkauer See
01.12.2008
LVZ Artikel: Steinbach glaubt an kurzen Kanal
Landesdirektions-Chef: Für Verbindung von Cospudener und Zwenkauer See findet sich Finanzierung
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Weitere Informationen zum Gewässerverbund finden Sie unter:
www.gewaesserverbund.de






