Das Schillercafé in Kahnsdorf am Hainer See

Liebevoll arrangierte Räumlichkeiten laden zum Verweilen ein.

Schillercafé
Schillerhaus Kahnsdorf

Das 1686 errichtete Gebäude wurde 2009 behutsam saniert. 1785 traf in diesem Haus Friedrich Schiller auf seinen späteren besten Freund und Mäzen Christian Gottfried Körner. Das Treffen läutete eine Wende zum Guten in Schillers Leben ein.

Heute lädt das Schillerhaus nebst Café zum gemütlichen Verweilen ein. Genießen Sie unsere liebevoll restaurierten und arrangierten Räumlichkeiten täglich bei hausgebackenem Kuchen, Kaffee und herzhaften Kleinigkeiten. Die Speise- und Getränkekarte finden Sie hier.

Die außergewöhnliche Location bietet sich auch für Familienfeiern, Hochzeiten und Tagungen an - mehr dazu erfahren Sie hier.

Öffnungszeiten:

(gültig ab Dienstag, den 29.03.2016)

täglich von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr


Im besonderen Ambiente des Schillerhauses finden zudem regelmäßig Veranstaltungen, wie Lesungen, Klavierkonzerte oder rustikale Barbecues, statt. Bei schönem Wetter laden wir Sie gern in unseren gemütlichen Biergarten ein. Besuchen Sie vor allem das jährlich stattfindende Schillerfest im Juni und das Lagunenfest am Hainer See im September. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Hinter dem Haus beginnt der Schlosspark des alten Rittergutes, welcher wiederum an den neu entstandenen Hainer See grenzt. Nach einer Stärkung im Schillercafé kann es dann von hier aus mit der Fahrradtour oder einer Bootsfahrt weiter gehen. Hier erfahren Sie mehr zum Hainer See.

Barbecues an Feiertagen
Das Blaue Zimmer im Schillercafé
Hausgebackener Kuchen im Schillercafé

Geschichte

Hainer See, Schillerhaus, Herrenhaus
Gut Kahnsdorf um 1950
Hainer See, Schillerhaus, Herrenhaus
Gut Kahnsdorf heute (2014)

Das Schillerhaus wurde vermutlich 1686 gebaut. Friedrich Schiller war freilich nie der Hausherr des ca. 300 qm großen Gebäudes. Vielmehr traf er hier am 1. Juli 1791 auf seinen späteren besten Freund und Förderer Christian Gottfried Körner. Das Treffen in Kahnsdorf läutete in Schillers Leben eine Wende zum Guten ein und brachte zudem eine innige Freundschaft hervor.

Dem Haus selbst war nicht immer ein so wohlwollendes Schicksal gegönnt. Während es nach dem Krieg als Zeichen des Feudalismus sogar gesprengt werden sollte, beschloss die SED-Kreis bzw. dessen Bauamt zumindest die teilweise Zerstörung, wie den Abriss des Turmes sowie das Versetzen sämtlicher Fenster. Dadurch wurde auch das Fachwerk massiv geschädigt.

Im Jahre 2009 kaufte die Leipziger Firma Mittelseen das leicht baufällige Haus und sanierte es behutsam und unter den Augen des Denkmalschutzes. Unerwartet viele Farbschichten vergangener Jahrhunderte, alte Dielen und die Treppe kamen langsam zum Vorschein.


Kontakt

Schillerhaus Kahnsdorf

Inh. Lars Richter

Theodor-Sältze-Straße 10

04575 Neukieritzsch OT Kahnsdorf

Tel. +49 3433 / 260 600 1

Fax +49 3433 / 260 600 9

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