Freiberger Dom St. Marien
Dom St. Marien
Untermarkt 1
09599 Freiberg
info@freiberger-dom.de
+49 (0) 3731 300340
Anstelle der durch einen Brand zerstörten frühromanischen Basilika beherrscht der spätgotische Bau seit dem Ende des 16. Jhd. den historischen Untermarkt der traditionsreichen alten Bergwerkstadt.
An der Südseite des Domes befindet sich eines der frühesten gestuften Gewänderportale Deutschlands, das spätormanische Portal "Die goldene Pforte".
Im Dom beeindrucken Deckenmalereien und Plastiken im Stile des italienischen Manierismus, die zwei nebeneinanderstehenden Kanzeln - eine Tulpenkanzel aus dem frühen 16. Jhd. und die sogenannte Bergmannskanzel.
Musik- und Klangliebhabern bieten sich gleich mehrere Anziehungspunkte.
Bei Sanierungsarbeiten im Dom kam es zu einer kleinen Sensation.
Die dekorativen Engel der Epitaphenarchitektur halten Originalinstrumente aus der Renaissance in ihren Händen. Originalgetreu nachgebaut wurden sie in Leipzig und man kann sich an ihrem Wohlklang erfreuen.
Gleich zwei Orgeln baute der berühmte Orgelbauer Gottfried Silbermann für den Freiberger Dom.
Die Große-Silbermann-Orgel, berühmtestes Werk des Orgelbauers bezaubert mit ihrem Klang in Abendkonzerten und Orgelführungen.
Ein Ausflug ins Erzgebirge und die alte Bergmannsstadt lohnt sich, im Umland kann man auf den Spuren der Bergleute wandeln und einige Bergwerksstollen besichtigen, Parkanlagen der Stadt Freiberg laden zum Erholen, hier steht die alte ehrwürdige Bergakademie, das älteste Stadttheater kann besichtigt werden.
Führungen finden saisonabhängig statt. An Sonn- und Feiertagen sind jeweils um 11.30 Uhr Führungen mit Orgelspiel.
Details finden Sie unter www.freiberger-dom.de
Sie erreichen Freiberg über die A 14 Abfahrt Nossen über die B 101 in Richtung Freiberg.
